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Artikel NDR vom 16.08.2018 von Josephine Lütke

 

Liegt Giftmüll in Osnabrücks Unterwelt?

 

Die Gertrudenberger Höhlen sind seit Jahren verschlossen. Ein Verein und die Stadt Osnabrück wollen, dass die Höhlen wieder geöffnet werden. Die zuständige Bundesanstalt für Immobilienaufgaben will sie zuschütten.

 

Es ist ein Höhlensystem mit zahlreichen unterirdischen Gängen und Kammern. Und das direkt in Osnabrück unter dem Bürgerpark: Die Gertrudenberger Höhlen. Sind hier vor Jahrzehnten Giftfässer versenkt worden? Und wird das Grundwasser durch toxische Fließmittel von Zementschlämmen verunreinigt? Wilfried Kley vom Verein Gertrudenberger Höhlen Osnabrück hat diesen Verdacht und will Aufklärung. Die Stadt als Miteigentümerin des Kulturdenkmals hat bereits Gutachter in die Höhlen geschickt. Gefunden wurde bislang nichts. Dennoch: Ein Ratsmitglied von den Grünen im Osnabrücker Stadtrat will das Thema jetzt im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt diskutieren.

 

Zeitzeuge erzählt von Giftfässern

Von den Fässern hat Wilfried Kley vom Verein Gertrudenberger Höhlen Osnabrück das erste Mal vor drei Jahren gehört. Ein Zeitzeuge, der in der Öffentlichkeit anonym bleiben will, hatte sich damals bei dem Verein gemeldet. Er sei der Sohn eines Kraftfahrers, erzählte er. Mitte der 50er-Jahre seien seine Eltern immer wieder aufgefordert worden, Stahlfässer von einer damaligen Chemiefabrik zu einer Abstellfläche oberhalb der Höhlen zu bringen. Am nächsten Morgen seien die Fässer verschwunden gewesen - vermutlich versenkt in den Höhlen. Was genau in den Fässern war, wisse er nicht. In diesem Jahr kam der Zeuge laut Kley erneut auf den Verein zu, gab seine Geschichte zu Protokoll. Unterschrieben hat er es aber nicht.

 

Die Gertrudenberger Höhlen

Die Gertrudenberger Höhlen sind etwa 1.000 Jahre alt und ein Kulturdenkmal. Noch ist das Gertrudenberger Loch, wie die Höhlen auch genannt werden, nicht komplett erforscht. Die Gänge sollen etwa einen Kilometer lang sein. Das Höhlensystem wurde einst als Bierkeller, zur Pilzzucht, als Bunkeranlage und als Kalksteinbergwerk genutzt. Heute ist es verschlossen.

 

Der zugemauerte Raum

Der Verein gab die Informationen des Zeugens an die Stadt weiter. "Das ist ein Verdacht. Das soll die Stadt prüfen", so Kley. Wenn tatsächlich Stahlfässer mit Chemie-Müll in den Höhlen sind, könnten sie in Raum 31 liegen, so die Vermutung des Vereinsvorsitzenden. Es ist ein großer Raum mit vielen Verzweigungen und Gängen. Teilweise ist er meterhoch mit Bauschutt zugeschüttet. Bis vor kurzem war Raum 31 zugemauert. Warum genau und von wem, ist unklar. Jetzt haben die Vereinsmitglieder ein Loch in der Mauer geschlagen. "Ein eigenmächtiges Vorgehen", heißt es von der Stadt. Denn die vom Verein vermuteten Giftfässer "hätten ein hohes Risiko darstellen können." Gesehen haben die Vereinsmitglieder die Fässer allerdings nicht.

 

Höhlen sind verschlossen

Hinter dieser Mauer ist der Raum 31. Liegen dort Stahlfässer mit Giftmüll?

Eigentlich sind die Höhlen verschlossen. Seit Jahren gibt es darüber einen Streit. Der Verein und die Stadt wollen, dass die Höhlen wieder geöffnet werden. Die zuständige Bundesanstalt für Immobilienaufgaben will sie zuschütten. Früher wurde in den Höhlen Kalk abgebaut. Im zweiten Weltkrieg diente ein Teil der Höhlen als Luftschutzbunker. Deshalb ist auch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zuständig. Sie hat vor einigen Jahren ein Gutachten in Auftrag gegeben. Demnach sind die Höhlen einsturzgefährdet. Ein Gutachten der Stadt besagt das Gegenteil. Ob und wann die Höhlen wieder von den Osnabrückern betreten werden können, ist unklar.

 

 

Gutachter findet keine Hinweise auf Fässer

Um dem Verdacht auf Altlasten nachzugehen, beauftragte die Stadt in diesem Jahr ein Ingenieurbüro. Die Experten untersuchten Geruch, Feuchtigkeits- und Massenaustritt. "Keinerlei Hinweise auf Fässer" - so das Ergebnis. Bei den Messungen seien alle Standards eingehalten worden, so ein Sprecher der Stadt. Wilfried Kley reicht das nicht. Er wirft der Stadt vor, nicht genug zu tun. Der Schutt in Raum 31 müsse abgetragen werden. Nur dann sei sicher, ob dort Fässer liegen oder nicht. "Wir würden uns freuen, wenn nichts gefunden wird", sagt Wilfried Kley. Aber: "es muss mehr gemacht werden."

 

Ist das Grundwasser in Gefahr?

Außerdem geht der Verein davon aus, dass giftige Fließmittel von Zementschlämmen in das Grundwasser gelangen. Die Schlämme wurden einst zur Stabilisierung und Verfüllung an den Höhlen eingesetzt. "Wir haben das bei der Hochschule Osnabrück prüfen lassen", so Kley. Die Fließmittel stellen laut Kley eine Gefahr für das Trinkwasser dar. Die Stadt Osnabrück sieht das anders: Es gebe keine Hinweise auf eine Grundwassergefährdung durch die verfüllten Zementschlämme. "Man will das unter den Teppich kehren", sagt der Vereinsvorsizende.

 

Mögliche Gifte sind Thema im Ausschuss

"Das ist ein schwerwiegender Verdacht, dem wir nachgehen müssen", sagt Volker Bajus aus dem Stadtrat in Osnabrück. Immerhin gehe es um den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt, so der umweltpolitische Sprecher der Grünen. Er hat um einen Sachstandbericht in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt gebeten. Die Verwaltung habe das Thema Altlasten in der Vergangenheit transparent aufgearbeitet, sagt er. "Aber vielleicht finden wir offene Fragen." Bajus bezweifelt, dass Giftfässer heimlich in den Höhlen versenkt wurden. In den 50er-Jahren war es nämlich legal, solche Fässer ganz einfach auf der städtischen Deponie abzuladen. Ein Argument, das auch die Stadt Osnabrück nennt. Dennoch bleibt die Frage nach den Schadstoffwerten in den Zementschlämmen. Die müsse die Stadt erklären, sagt Bajus. Und auch, warum sie nicht unter dem Schutt nach möglichen Fässern sucht. "Vielleicht wissen wir dann auch, dass wir uns keine Sorgen machen müssen."

 

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Liegt-Giftmuell-in-Osnabruecks-Unterwelt,gertrudenbergerhoehlen100.html

 

 

 

Artikel taz vom 09.08.2018 von Harff-Peter Schönherr

 

Gertrudenberger Höhlen in Osnabrück

 

Das Giftfässer-Rätsel

Lagern in den Gertrudenberger Höhlen Giftfässer der Chemieindustrie? Ein Verein versucht, den Fall aufzuklären, und stößt auf Widerstand.

Kein Zutritt: Die Gewölbe unter dem Osnabrücker Bürgerpark sind für die Öffentlichkeit verschlossen Foto: Verein Gertrudenberger Höhlen Osnabrück

 

 

OSNABRÜCK taz | Der Osnabrücker Bürgerpark ist ein idyllischer Ort. Wer auf dem Gertrudenberg spazieren geht, genießt den Blick auf Klostermauern, Wiesen, knorrige Bäume. Aber das labyrinthische Gang- und Höhlensystem, auch „Loch“ genannt, das im Mittelalter als unterirdischer Kalk-Steinbruch entstand, wirft bis heute Fragen auf.

Zwei von ihnen klingen nach Gefahr: Wurden hier Mitte der 1950er-Jahre Schadstoff-Fässer des Osnabrücker Reinigungsmittelproduzenten Tolo Chemie eingelagert? Kontaminieren toxische Fließmittel der 5.000 Kubikmeter Zementschlämme, die in den 70ern und 80ern in die Hohlräume verpresst wurden, das Grundwasser?

Wer Antworten sucht, stößt auf Widerstand. Jedenfalls ergeht es Wilfried Kley so, dem Vorsitzenden des Vereins „Gertrudenberger Höhlen Osnabrück“ und einem der besten Kenner der Unterwelt des Bürgerparks.

„Uns liegen besorgniserregende Analysewerte der Hochschule Osnabrück vor“, sagt er. „Schon seit Jahren weisen wir die Behörden auf unseren Verdacht hin. Aber da wird gemauert.“ Kley ist die Frustra­tion anzumerken. „Wir wollen doch keinem was“, sagt er. „Aber wenn irgendwelcher Mist da unten liegt, muss er raus.“

 

 

Wilfried Kley, Verein Gertrudenberger Höhlen Osnabrück:

„Es besteht eine große Wahrscheinlichkeit einer Altlast. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich um giftige Chemikalien“

Kley würde das geologisch und archäologisch spannende „Loch“ mit seinen steilen Treppen, Luftschächten und Durchlässen zu anderen Höhlen gern für Besucher öffnen. Seit Mitte der 1970er steht es unter Kulturdenkmalschutz und ist nicht öffentlich begehbar. Der Verein „Gertrudenberger Höhlen Osnabrück“ zielt auf die kommissarische Verwaltung der Höhlen.

Das Problem: hakelige Zuständigkeiten. Eigentümerin ist, unter anderem, die Stadt Osnabrück. Aber Teile des „Gertrudenberger Lochs“ wurden im Zweiten Weltkrieg zum Luftschutzbunker ausge­baut, also hatte die Bonner Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) lange hier unten das Sagen, wenn es um Gefahrenabwehr ging. Ihr Plan: Irreversible Komplettverfüllung, ihre Begründung: Einsturzgefahr.

Kley will das unbedingt verhindern. Eigentlich steht der Rat der Stadt Osnabrück an seiner Seite, auch er will eine Verfüllung verhindern, auch er propagiert eine Öffnung für die Öffentlichkeit.

Der Stadtrat hat eine Idee, um die Bima auszuhebeln: die Höhlen als Naturdenkmal auszuweisen, denn als solche unterlägen sie einem Veränderungsverbot. Er hat schon ein Gutachten zur Standfestigkeit der Höhlen anfertigen lassen, seitdem ist die Einsturzgefahr vom Tisch. Aber der finale Push, der die Höhlen aus dem Zwielicht rettet, fehlt noch. Derzeit bekämpfen sich Stadt und Bima vor dem Land­ge­richt. Es geht um viel Geld, denn der Rückbau der Verbunkerung kostet.

Gute Zeichen also für den Verein, eigentlich. Wäre da nicht die Sache mit den Fässern und den Schlämmen. Kley fragt: „Warum wird da so gebremst? Wir wollen doch nur Licht ins Dunkel bringen!“ Er möchte einen Runden Tisch, „mit Sachvernunft“. Aber derzeit hat der Vereinsvorsitzende noch nicht einmal einen Schlüssel zu den Höhlen. Erst kürzlich hat er dazu wieder bei Dirk König angefragt, dem Leiter für Immobilien- und Ge­bäu­de­management der Stadt. Ohne Erfolg.

 

Dubiose Stahlfässer

Also kämpft er erst mal oberirdisch weiter, mit Anwaltshilfe. Und mit Hilfe eines Zeugen, der dem Verein eine Aussage zu Protokoll gab. Der Mann, der anonym bleiben will (Name der Redaktion bekannt), erzählt darin von seinem Vater, einem Kraftfahrer. Der sei in den Jahren 1954 bis 1956 angefordert worden, „mit Beginn der Dunkelheit Stahlfässer (ca. 200 Liter Inhalt) von der Süster Straße abzuholen und oberhalb der Veilchenstraße abzuladen“.

Was man dazu wissen muss: An der Süster Straße war der Firmensitz der Osnabrücker Tolo Chemie, an der Veilchenstraße einer der Zugänge zu den Höhlen. „Dieser Vorgang wiederholte sich sehr häufig“, gibt der Zeuge an. „Am nächsten Tag, wenn es wieder hell war, waren die Fässer verschwunden.“

Der Sohn des Kraftfahrers sagt das nicht zum ersten Mal. „Er war schon vor Jahren bei uns“, sagt Kley, „und auch damals haben wir das an die Behörden weitergegeben.“ Der Vereinsvorsitzende hat eine Vermutung, wo die Fässer jetzt sein könnten: in Raum 31.

 

Was ist in Raum 31?

In dessen Wand hat der Verein ein abgemauertes Bewetterungsloch aus den 50er-Jahren geöffnet, um das Gasgemisch in der Luft zu messen. Aber in Raum 31 befinden sich Berge von Gesteinschutt. Durch reine Sondierung komme man da nicht weiter. Auch die Geomagnetik habe versagt – zu viele Störfaktoren. Der einzig sichere Weg sei der Abtrag.

Kleys Problem: Sein Zeuge ist nicht bereit, sich namentlich zu äußern. Auch seine Aussage hat er nicht unterschrieben. Er nennt die Chemiefirma nicht, sagt nichts über den Inhalt der Fässer, nichts darüber, ob und von wem sie in die Höhlen verbracht wurden. Aber für Kley ist offensichtlich, dass hier Giftmüll versenkt wurde: „Wer eins und eins zusammenzählt, dem ist die Sache klar.“

Um die Stadt als zuständige Bodenschutzbehörde zu Ermittlungen zu bewegen, hat Kley dem Osnabrücker Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (CDU) am 28. Juni einen Brief geschrieben. Es bestehe eine „sehr große Wahrscheinlichkeit einer Altlast“ durch die Fässer, „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich um giftige Chemikalien“, steht darin. Auch die Gefahr der Trinkwassergefährdung durch die Zementschlämme erwähnt er. Immerhin gibt es in den Höhlen einen 44 Meter tiefen Brunnen, in den bei Regen alles reinsickert.

 

Sachstandsbericht erbeten

Die Antwort aus dem Osnabrücker Rathaus kam von Bernd Früchel, Fachdienstleiter Ordnungsbehördlicher Umweltschutz, am 9. Juli. Es gebe „weder Hinweise auf die Ablagerung von Stahlfässern in den Gertrudenberger Höhlen, noch auf eine Grundwassergefährdung durch die verfüllten Zementschlämme“.

Der Brief macht Kley zornig. Denn Früchel macht ihm Vorwürfe: Raum 31 geöffnet zu haben, sei „eigenmächtiges Vorgehen“, das ein hohes Risiko hätte darstellen können“. Kley entgegnet: „Hermetisch versiegelt war der Raum nie.“

Die nächste Chance für den Verein ist die Sit­zung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am 16. August. Volker Bajus, Ratsmitglied und umwelt­poli­ti­scher Sprecher der Grünen, hat um einen Sachstandsbericht gebeten. Dass die Zeugenaussage nicht unterschrieben und vergleichsweise unkonkret ist, weckt bei Bajus allerdings Skepsis: „Wir müssen sehen, wie belastbar das ist“, sagt er.

 

Letzte Befahrung der Höhlen: Ende 2012

Eine Vertuschung durch die Osnabrücker Umweltverwaltung kann Bajus sich nicht vorstellen: „Sie macht exzellente, absolut transparente Arbeit, gerade auch in Sachen Altlasten. Aber der Vorwurf wiegt schwer, das sieht der Umweltpolitiker ein. Bajus sieht auch die Bima in der Pflicht, „volle Unterstützung“ zu gewähren. „Aber das kann zäh werden. Die ist ja nicht besonders kommunal- und bürgerfreundlich.“

Thorsten Grützner arbeitet im Stabsbereich Presse und Kommunikation bei der Bima. Die letzte Befahrung der Höhlen durch den Bima-Sachverständigen fand Ende 2012 statt. Grützner sagt: „Giftmüllablagerungen wurden nicht vorgefunden.“ Auch in den Schlämmen sehe er keine Gefahr: „Erkenntnisse über eine Umweltbelastung durch diese Sicherungsmaßnahme liegen nicht vor.“

Auch Rainer Scherbeck, der Geschäftsführer des Ingenieurbüros, dass das Gutachten über die Höhlen angefertigt hat, gibt Entwarnung: „Wir haben Raum 31 geöffnet, ihn begangen, Luftmessungen vorgenommen. Es gab keinerlei Auffälligkeiten. Anzeichen einer Verbringung von Fässern haben wir nicht gefunden.“ Klar, man könne den Bauschutt wegräumen, „mehr geht ja immer“. Aber Verdachtsmomente gebe es keine.

 

Für die Stadt ist der Fall erledigt

Für die Stadt Osnabrück ist der Fall erledigt. „Wir sind dem Verdacht nachgegangen“, sagt Pressesprecher Sven Jürgensen. „Die Überprüfung hat keine Hinweise auf Gefahren und Verbringungen ergeben.“ Weitere Maßnahmen erübrigten sich.

Ist das Rätsel um die Fässer und Raum 31 nun gelöst? Kley zweifelt. Im 19. Jahrhundert diente das „Loch“ als Bierkeller einer Brauerei. Auch eine Pilzzucht war mal darin, das Versteck einer Falschmünzerbande. Und heute? Eine Giftmülldeponie? Fragen bleiben. Eine davon: Wer hat Raum 31 seinerzeit vermauert, und warum? Kley sagt: „Da kommst du nicht weiter. Wenn du so was fragst, gehen die Schotten runter.“

 

 

 

 

 

  

Wie wäre es mit einem Kult-Bier zum Genießen?

 

 

Gertrudenberger Höhlen-Bier

 

vom Brauer Brinker

 

 

... denn mit dem Gertrudenberg verbindet sich eine sehr lange Tradition zum Bier und der Kunst dieses zu brauen. Vor über 700 Jahren begannen Stifts-Damen im Kloster Gertrudis das tägliche Getränk (Bier/Met) der ehem. germanisch-sächsischen Stämme, die auf dem heiligen Berg schon vor unserer Zeitrechnung einen Thing-Ort hatten, wieder zu brauen.

 

Das Gertrudenberger Höhlen-Bier wird nicht filtriert oder stabilisiert. Die wertvollen Bestandteile bleiben im Bier enthalten und werden teilweise während der dreimonatigen kalten Reifung bei einer Höhlentemperatur von ca. 8-9 ° C umgewandelt. Es handelt sich um ein lebendes Produkt und sollte immer gekühlt werden. Das Höhlenbier besticht durch seine vollmundige Karamell-Note.

 

Erhältlich in einer handlichen 6er/0,33 l Tragebox

 

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Exklusiv in unserem Vereinsbüro, Eschenweg 18,

49088 Osnabrück-Dodesheide, Tel. 0541/187527

E-Mail: info@gertrudenberger-hoehlen-osnabrueck.de